Grusswort Sommer 2018

Liebe Gemeindemitglieder,

ich werde oft gefragt, seit wann ich in Harsewinkel sei. Und dann muss ich immer nachdenken. Seit meinem Dienstbeginn im Oktober habe ich schon so viel erlebt, dass ich einerseits das Gefühl habe, dass die Zeit rast. Andererseits fühle ich mich hier aber schon so wohl, dass es mir so vorkommt, als würde ich hier schon viel länger leben und arbeiten.

Während meiner Anfangszeit hier in der Gemeinde musste ich immer wieder an das Wort des Predigers denken:
„Ein jegliches hat seine Zeit, und alles Vorhaben unter dem Himmel hat seine Stunde.“

Meine Zeit hier in der Gemeinde steht vor allem unter dem Vorhaben „Lernen und Kennenlernen“. Dazu gehören die Gemeindegottesdienste, in denen ich vor allem in der letzten Zeit immer aktiver eingespannt wurde, bis ich schließlich „meinen ersten eigenen“ Gottesdienst halten konnte.
Dazu gehören auch die Gottesdienste, die Lebensereignisse begleiten, in die ich nun immer stärker einbezogen werde.

Highlights in meiner ersten Zeit hier waren neben dem Reformationsgottesdienst, Weihnachten, der Mitarbeiter-Weihnachtsfeier und Ostern aber die Einladungen in die Einrichtungen, Gruppen und Treffs der Gemeinde: Es macht mir große Freude, die Menschen dahinter kennenzulernen.

Beispielhaft seien hier das Weltladenteam, die ökumenische Seniorenbegegnung in Marienfeld, die Vorbereitungskreise hinter den Kino- und Church-Up-Gottesdiensten, der Frauenabendkreis, die Seniorengeburtstagsfeier, der Helferkreis, sowie die Kindertagesstätten und Jugendhäuser genannt.

Ich spüre überall, wie engagiert die Menschen sind. Und wieviel Herzblut und Begeisterung hinter den einzelnen Terminen im Gemeindebrief stecken.

„Ein jegliches hat seine Zeit, und alles Vorhaben unter dem Himmel hat seine Stunde.“

Dazu gehören auch      
Umzüge –wie der des Trockendocks –,
Ausbauten und neue Projekte –wie in der KiTa Himmelszelt –  
und Neuauflagen – wie bei der Seniorengeburtstagsfeier.

Diese Vorhaben der Gemeinde sind sehr aufregend und werden hier im Gemeindebrief nochmal aufgegriffen.

Ich bin schon gespannt, wie meine Zeit und meine Vorhaben weitergehen und wünsche Ihnen für den Sommer, dass Sie ihn genießen können. Dass Sie in den Ferien Zeit für Abenteuer und Erholung haben. Dass Sie die Natur in ihrer vollen Entfaltung erleben und Ihre eigenen Vorhaben in die Tat umsetzen können.

 

Mandy Liebetrau (vorne rechts) mit einem Teil des Presbyteriums während der
Presbyterrüstzeit im März in Bielefeld                                                  Foto: Westbeld


Ich freue mich auf weiteres Kennenlernen, Lernen und Wiedersehen!

Ihre Vikarin

Mandy Liebetrau

Drucken E-Mail

 

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen