EKD: News

26. April 2019

  • Krankenwohnungen: „Ankerpunkt“ für Wohnungslose
    Obdachlose Menschen sind auf der Straße besonderen Härten ausgesetzt. Wer krank wird und darum nicht weiter weiß, kann in speziellen Wohnungen von Diakonie oder Caritas Unterstützung finden. Einer von ihnen ist Michael C. Er lebt in der diakonischen Krankenwohnung „Die Kurve“ in Hannover.
  • Früherer Kirchenpräsident Anhalts Helge Klassohn wird 75
    Der ehemalige Kirchenpräsident der Evangelischen Landeskirche Anhalts, Helge Klassohn, feiert am 25. April seinen 75. Geburtstag. „Helge Klassohn war und ist ein glühender Anhänger und profunder Kenner Anhalts“, würdigte der anhaltische Kirchenpräsident Joachim Liebig seinen Amtsvorgänger. „Zugleich galt sein Blick in besonderem Maße den benachteiligten Menschen in unserer Gesellschaft.“
  • Kirchen rufen zum Schutz christlicher Minderheiten auf
    Nach den Osteranschlägen in Sri Lanka haben deutsche Kirchenvertreter zum weltweiten Schutz christlicher Minderheiten aufgerufen. Für die EKD sei die Religionsfreiheit ein elementares und unveräußerliches Menschenrecht, sagte Horst Gorski, der Vizepräsident im Kirchenamt der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD).
  • „Woche für das Leben“ soll Suizidprävention stärken
    Die „Woche für das Leben“ der beiden großen Kirchen setzt sich vom 4. bis 11. Mai mit Suizidprävention auseinander. Unter dem Titel „Leben schützen. Menschen begleiten. Suizide verhindern.“ werden die vielfältigen Beratungsangebote der Kirchen für gefährdete Menschen und ihre Angehörigen in den Mittelpunkt gestellt.
  • Osterbotschaften der Kirchen: Spirale der Gewalt durchbrechen
    In ihren Osterbotschaften haben die Kirchen an die Opfer der verheerenden Terror-Anschläge auf Sri Lanka gedacht. „Auch die schlimmste Gewalt wird uns nicht dazu bringen, vor dem Hass zu kapitulieren“, erklärte der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Heinrich Bedford-Strohm.

EKD: Predigten

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EKD: Pressemitteilungen

26. April 2019

  • „Wie gehen wir um mit den Bildern der brennenden Kathedrale Notre Dame?“
    Die Geschichte von der Auferstehung Jesu, wie sie am Osterfest in allen Kirchen aus der Bibel vorgelesen wird, ist für den bayerischen Landesbischof und EKD-Ratsvorsitzenden Heinrich Bedford-Strohm „die wichtigste Botschaft überhaupt. Damit steht und fällt der ganze christliche Glaube“.
  • Karfreitag: „Hass und Gewalt dürfen keinen Platz in unserem Miteinander haben“
    „An Karfreitag erinnern wir Christen an das Leiden Jesu. Aus Liebe zu den Menschen nimmt derjenige, in dem Gott sich den Menschen gezeigt hat, den qual- und verzweiflungsvollen Tod am Kreuz auf sich. In diesem Leid und in dieser Verzweiflung ist Gott den Menschen ganz nah. Und zwar gerade denjenigen, die selbst Opfer von Gewalt sind, den Sterbenden, den Verzweifelten und Leidenden."
  • Mehr als blühende Narzissen
    Der Tod hat nicht das letzte Wort. Deshalb feiern wir Ostern. Es bleibt die Frage, wie unser Leben ohne den Schrecken des Todes aussehen soll. Der Tod wird in der Osterbotschaft ja nicht verneint oder für ungültig erklärt. „Entsetzt euch nicht! Ihr sucht Jesus von Nazareth, den Gekreuzigten. Er ist auferstanden, er ist nicht hier“, sagt der Engel zu den Frauen, die an das Grab Jesu kamen (Markus 16,6).
  • „Orgel des Monats April 2019“ in Helmstedt
    Die im Jahr 1900 erbaute Orgel aus der Werkstatt Furtwängler & Hammer in der Klosterkirche St. Marienberg im niedersächsischen Helmstedt ist die „Orgel des Monats April 2019“ der Stiftung Orgelklang.
  • „Vertrauen in die Demokratie stärken“
    Die Deutsche Bischofskonferenz und die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) haben am 11. April 2019 ein Gemeinsames Wort mit dem Titel „Vertrauen in die Demokratie stärken“ veröffentlicht.

EKD: Vorträge

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